Auf Workation im Kufsteinerland

Perfekte Rahmenbedingungen fĂŒr Arbeit und Freizeit

Inspiration finden, Raum fĂŒr neue Ideen öffnen, fokussiert arbeiten und dabei Energie in der Tiroler Bergwelt tanken. Die majestĂ€tische Kulisse der mittelalterlichen Festungsstadt Kufstein ist die perfekte Homebase, um Job und Urlaub harmonisch zu verbinden.

Der Morgenlauf um das Duxer Köpfl vor den Toren Kufsteins hat es in sich. Rund 7 Kilometer schlĂ€ngelt sich die selektive Trailstrecke auf 400 Höhenmetern durch taufeuchte Wiesen und dichte MischwĂ€lder. Es duftet herrlich nach frischgemĂ€htem Heu. Die kĂŒhle Morgenluft durchströmt die Lungen. Mit jedem Laufschritt kommen die Gedanken mehr zur Ruhe und ein wunderbarer Flow stellt sich ein. Ein idealer Start in den Tag also, um nach einem ausgiebigen FrĂŒhstĂŒck konzentriert am Herzensprojekt zu arbeiten oder beim Zoom-Meeting mit dem Team neue Ideen zu entwickeln. https://www.kufstein.com/de/tirol-natur/sommer/laufen-trailrunning.html

New Work: Das Office wird zum BergbĂŒro
Freelancer, Entrepreneure und Kreative denken das Thema Arbeit heute neu. Jobs werden unabhĂ€ngig von Zeit und Ort. Bei vielen Big Playern ist hybrides Arbeiten lĂ€ngst RealitĂ€t. Und neben Laufschuhen, Bike und Yogamatte gehört auch der Laptop fix ins ReisegepĂ€ck. Auch im Kufsteinerland ist Workation (Work + Vacation) mehr als nur ein hippes Buzzword. Die Kulisse fĂŒr das Arbeiten 4.0 könnte schöner nicht sein und erstreckt sich vom Naturschutzgebiet Kaisergebirge im Osten hin zu einer reizvollen Seenlandschaft im Westen. Rings um die mittelalterliche Festungsstadt Kufstein liegen wie hingewĂŒrfelt die acht Orte Bad HĂ€ring, Ebbs, Erl, Langkampfen, Niederndorf, Niederndorferberg, Schwoich und Thiersee – mit charmanten Hotels, Pensionen und CafĂ©s, in denen die Workationers ganzjĂ€hrig ihr Notebook aufklappen können.

Coworking mit Blick auf die Festung
Der Innovationsraum Kufstein, ein Coworking Space im Herzen der Altstadt, bietet alles, was das Herz von digitalen Nomaden begehrt: Drucker, Scanner, Curved Monitore, High-Speed WLAN und eine TeekĂŒche zum Smalltalken und Netzwerken. Kaffee und alkoholfreie GetrĂ€nke sind in der Coworking-Pauschale inkludiert. Gearbeitet wird im großzĂŒgigen Open-Space-Bereich, fĂŒr Teammeetings trifft man sich im lichtdurchfluteten Besprechungsraum oder der Chill-Out-Lounge mit Blick auf die Festung. Wer in Ruhe an seinem Projekt tĂŒfteln mag, zieht sich in eines der EinzelbĂŒros zurĂŒck. Ob stundenweise oder fĂŒr lĂ€nger – FlexibiliĂ€t ist auch bei der Buchung eines der 30 ArbeitsplĂ€tze gegeben. https://www.coworkingspace.tirol/de/innovationsraum-kufstein.html

Mittagspause im Mittelalter
Aus der digitalen Welt ins tiefste Mittelalter: Eine Zeitreise, die sich mit der Panoramabahn in einer Mittagspause ausgeht. In nur wenigen Minuten schwebt man mit der modernen Standseilbahn hinauf zur trutzigen Festung von Kufstein. Oben ertönt tĂ€glich um punkt 12 Uhr Mittag das Konzert der Heldenorgel, mit ihren 4.948 Pfeifen die grĂ¶ĂŸte Freiorgel der Welt. Ebenso zu bewundern: Historische Kanonen-GeschĂŒtze, ein 60 Meter tiefer Brunnenschacht und geheimnisvolle unterirdische GĂ€nge. Im Artillerie-Laboratorium tauchen Geschichte-Freaks ein in die Welt der Ritter und Landsknechte und lernen Kaiser Maximilian I. nĂ€her kennen, der 1504 die Wehranlage mithilfe von Purlepaus und Weckauf, den damals zwei stĂ€rksten Kanonen des Reichs, tapfer verteidigte. Wer mag, darf am Probiertisch Helm, Handschuhe und Schwert anlegen und sich selbst als Ritter fĂŒhlen.
https://www.festung.kufstein.at

Perfekte Work-Bike-Balance
Sind die wichtigsten E-Mails des Tages geschrieben, könnte man sich direkt vor der HaustĂŒre aufs Rennrad schwingen. Vom Oberen Stadtplatz geht es durch das Inntal in einer Schleife zurĂŒck zum Ausgangspunkt. Wer ohne eigenes Rad angereist ist, leiht eines bei Inn-Bike in Kufstein, wo man sich auch mit der ergonomisch richtigen Anpassung und perfekten Einstellung der Bikes auskennt.

Wenn an officefreien Tagen die Sonne vom Tiroler Himmel lacht, steht eine knackige Mountainbiketour auf der Agenda. FĂŒr die Thierseer Panomramatour sollte man einen ganzen Tag einplanen. Die atemberaubende Aussicht hinĂŒber zum Kaisergebirgre und an Föhntagen sogar bis zu den Zentralalpen rĂŒckt auch das herausforderndste Projekt wieder in die richtige Perspektive. Badehose und Handtuch nicht vergessen: Ein Ausflug an den glasklaren Thiersee inmitten der Brandenberger Alpen gehört zum Sommer wie Flip-Flops und Erdbeereis. Am Programm: Schwimmen, Tretbootfahren und Stand-Up Paddling oder am SchilfgĂŒrtel nach Wasservögeln Ausschau halten. https://www.kufstein.com/de/tirol-natur/sommer/radfahren-mountainbiken.html

Wer lieber per Pedes unterwegs ist, flaniert entspannt ĂŒber die Innpromenade, die am unteren Stadtplatz beginnt. Wo heute Studenten und Familien die sĂŒdlich-heitere AtmosphĂ€re am grĂŒnen Inn genießen, war frĂŒher die Hauptschlagader Kufsteins. Bis in die Mitte des 19. Jahrhunderts wurden Salz und Zement ĂŒber die grĂŒnblaue Wasserstraße bis ans Schwarze Meer verschifft.

Kaiserlich entschleunigt
Auf die Geschwindigkeit kommt es bei der Fahrt mit dem Kaiserlift nicht an. Ganz im Gegenteil. Etwa eine halbe Stunde schaukelt man mit dem nostalgischen Einer-Sessellift von der Talstation in Kufstein hinauf zur Bergstation Brentenjoch auf ĂŒber 1.200 m Seehöhe. 2015 wurde der Kaiserlift generalsaniert und schnurrt nun wie anno dazumal ĂŒber Almwiesen und Baumwipfel dem Kaisergebirge entgegen. Von der Bergstation erreicht man nach einer kurzen Wanderung die urige Brentenjochalm mit ihrer heimeligen kleinen Stube und einem ĂŒppigem Blumengarten rund ums Haus. Und draußen auf den einfachen HolzbĂ€nken schmeckt ein Kaffee mit Apfelstrudel. So geht Entschleunigung.
https://www.naturerlebnis-kaisergebirge.at/de/sommer-bergbahnen/kaiserlift-kufstein.html https://www.kufstein.com/de/kufstein/info/brentenjochalm.html

Und auch in den Wintermonaten, wenn das BĂŒrolicht frĂŒh eingeschaltet wird und die Dunkelheit auf die Stimmung drĂŒckt, lockt das Kufsteinerland mit idealen Bedingungen, der KreativitĂ€t an der frischen Luft auf die SprĂŒnge zu helfen. Ob beim Langlaufen, Rodeln, Schneeschuh- oder Winterwandern und Eislaufen rund um die naturnahe Festungsstadt: Die Bewegung in der knisternd kalten Winterluft gibt Energie fĂŒr kommende Stunden am Schreibtisch. https://www.kufstein.com/de/tirol-natur/winter.html

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