Newsletter Mai 2026

 

Mai - Wonnemonat für Cycloholiker

Während einige Fahrradfahren mit Herausforderung, Anstrengung und Auspowern verbinden, lassen andere es lieber gemütlich angehen und sehen das Rad eher als bequemes Fortbewegungsmittel zwischen genussvollen Pausen mit prächtiger Aussicht oder kulinarischen Entdeckungen. Die Wildschönau in Tirol, das norditalienische Trentino, Niederösterreich und Bayerisch-Schwaben vereint genau diese Vielfalt an Möglichkeiten: Hier können Radfans aus einer Vielzahl an anspruchsvollen Bergfahrten, rasanten Abfahrten, bequemen Radwegen durch idyllische Flusslandschaften, entlang pittoresker Seen und durch bunte Wiesen wählen.

Unsere kleine Auswahl unterschiedlichster Touren soll dazu einladen, die Vielfalt der Regionen vom Sattel aus kennen zu lernen und so den einen oder anderen (Geheim-)Tipp für Ihre Leserinnen und Leser zu entdecken. 

Herzliche Grüße,

Ihr Team von FEUER & FLAMME. DIE AGENTUR
Leonie Stolz, Antje Seeling und Sabine Rasch

Wildschönau:

Genussradeln zwischen Almen, Gipfeln und kulinarischen Highlights

Ein sonniger Tag, das leise Surren der Reifen auf dem Radweg und zwischendurch eine urige Alm zum Einkehren – manchmal braucht es nicht viel zum Glücklichsein. In der Wildschönau in den Kitzbüheler Alpen gehört genau dieses Gefühl zum Alltag auf zwei Rädern. Das idyllische Hochtal mit seinen vier Dörfern Niederau, Oberau, Auffach und Thierbach gilt längst als Geheimtipp für genussvolle Bike- und E-Bike-Touren. Zwischen Almwiesen, Wäldern und traditionellen Gasthöfen führen abwechslungsreiche Routen durch die Landschaft – stets begleitet von eindrucksvollen Ausblicken auf Gipfel wie Schatzberg, Markbachjoch oder Gratlspitze.

Genussradler kommen in der Wildschönau voll auf ihre Kosten. Rundtouren unterschiedlicher Länge verbinden die authentischen Orte des Hochtals und laden immer wieder zu gemütlichen Stopps ein. Regionale Spezialitäten, Tiroler Gastfreundschaft und sonnige Panoramaterrassen machen viele der Touren zu kulinarischen Entdeckungsreisen. Dank moderater Steigungen und gut ausgebauter Wege sind die Strecken sowohl für sportliche Mountainbiker als auch für entspannte E-Biker ideal.

Neue Talradweg Runde schließt Lücke im Radwegenetz
Neu in diesem Jahr ist die Talradweg-Wildschönau-Runde, die erstmals vollständig als Rundtour befahren werden kann. Möglich macht das ein neuer Abschnitt zwischen Mühltal und Oberau, der eine bislang fehlende Verbindung schließt. So entsteht eine durchgehende Strecke – perfekt für eine gemütliche Entdeckungstour durch die gesamte Wildschönau. 

Panorama pur: Salvenblick, Schatzberg und Zauberwinkel
Wer mehr Panorama als bei der gemütlichen Talbodenstrecke sucht, wählt die Salvenblick-Runde, bei der bereits die Auffahrt mit der Gondel zum Markbachjoch beginnt, gefolgt von aussichtsreichen Abfahrten mit Blick auf die Hohe Salve. Sportlicher wird es auf der Schatzberg-Runde, die durch Wälder und Almgebiet hinauf zum Hausberg von Auffach führt – belohnt wird der schweißtreibende Anstieg mit weiten Ausblicken über die Kitzbüheler Alpen. Die Zauberwinkel-Runde verbindet das Hochtal mit dem Inntal auf besonders malerische Weise und schlängelt sich vorbei an kleinen Kapellen, Moorlandschaften und traditionellen Bauernhöfen.

Biken-Wildschoenau-Markbachjoch-©-Wildschoenau-Tourismus-Niek-Belder

Trentino:

Im Olymp der Fahrradgötter

Im norditalienischen Trentino zwischen UNESCO-Weltnaturerbe der Dolomiten und dem Nordufer des Gardasees findet man den Olymp der Fahrradgötter. Mit einem Netz aus 450 km asphaltierten Fahrradwegen, über 8000 Mountainbike-Kilometern, acht Bikeparks und 23 legendären Anstiegen setzt das Trentino nicht nur bei ambitionierten Radsportlern Maßstäbe.

Follow Rivers
Die Elf Radwege im Tal folgen dem Lauf der Flüsse und führen mitten hinein in die Landschaft. Das Rückgrat bildet der längste Radweg des Trentino entlang der Etsch – eine Route, die Naturerlebnis und entspanntes Dahingleiten verbindet. Unterwegs laden 20 Grillstationen zur Rast ein, die Wege sind bestens beschildert und per GPS-Track abrufbar. Fahrradbusse verbinden in den Sommermonaten bequem Orte und Täler, der „Fahrrad-Zug“ auf der Strecke Trento–Malè oder im Valsugana eröffnet zusätzliche Etappen. „Bike Friendly“-Unterkünfte, E-Bike-Verleihe und zahlreiche Servicepunkte machen Planung und Durchführung zum Kinderspiel.

Radsportlegenden am Berg
Als Profitipp stehen die 23 großen Anstiege des Trentino bereit: die Routen des Giro d’Italia oder der Tour des Alpes, die durch das Trentino führen, treiben Sportbegeisterten Freudentränen in die Augen. Sie sind auf der ganzen Welt bekannt. Ein Klassiker ist der Monte Bondone: 18 Kilometer, 38 Kehren und 1.485 Höhenmeter mit bis zu 17 Prozent Steigung. Oben angekommen belohnt der Blick über das Valle dell’Adige und Trient jede Anstrengung. Es sind diese Momente, in denen man versteht, warum das Trentino als Olymp der Fahrradgötter gilt.

Genussradeln zwischen Wein und Apfelblüte
Sanfter, aber nicht weniger eindrucksvoll, zeigt sich das Trentino auf seinen Themenwegen: Der „Radweg der Blumen“ bei Madonna di Campiglio folgt einer ehemaligen Bahntrasse durch Wälder und Wiesen, an urigen Dörfern vorbei, die Brenta-Dolomiten fast immer im Blick. Weiter südlich führt die Tour „Giro Vino 50“ auf einer Gesamtstrecke von 55 Kilometer an 50 Weingütern entlang – angenehmer als auf der 5-stündigen Tour rund um Trient lassen sich Weinverkostungen und kulinarische Pausen in Osterien kaum verbinden. Wer es ursprünglich mag, entdeckt auf dem Radweg „Alta Val di Non“ ein Hochtal voller Apfelwiesen, tief eingeschnittener Schluchten und stiller Seen. Der familienfreundliche Weg verläuft abseits des Verkehrs und eröffnet immer wieder weite Ausblicke über das Tal und die umliegenden Berggipfel.

Green Roads zu Wasser und in den Dolomiten
Die „Green Road dell’Acqua“, 2021 als beste italienische Green Road prämiert, führt auf rund 143 Kilometern von Cadino di Faedo an der Grenze zu Südtirol bis nach Trento. Sie schlängelt sich in einem großen Bogen durch 21 Gemeinden und eignet sich so ideal für eine mehrtägige Tour mit Übernachtungen in Dörfern, auf Bauernhöfen oder Campingplätzen. Die „Green Road delle Dolomiti“ verläuft auf über 50 Kilometern auf einer ehemaligen Bahntrasse zwischen den Tälern Fiemme und Fassa ohne große Höhenunterschiede mit eindrucksvollen Eisenbrücken. Hier kann man sanftes Radeln mit Kunst, Geschichte, ladinischer Kultur und Slow Tourismus verbinden.

Mountainbike Paradies
Über 8000 Kilometer markierter MTB-Routen ziehen sich im Trentino über die ganze Schönheit der Dolomiten, Täler und Hochplateaus – von familienfreundlichen Cross-Country-Pfaden über aufregende Enduro- und Downhill-Trails bis zu Bikeparks voller Adrenalin. Hunderte nummerierte Routen für jedes Niveau, ergänzt durch perfekte Infrastruktur wie Skilift-Aufstiege, Shuttle-Busse, Verleihe, Guides und Bike-Friendly-Hotels, machen das Radeln zum strategischen Highlight des Aktivurlaubs. Respektvolle Nutzung der Berge steht stets im Zentrum dieser Philosophie.

So vielfältig und bunt wie die vier Jahreszeiten

Niederösterreich:

Hidden Gems – wenig bekannte Radrouten entdecken

Energie tanken an Kraftplätzen im Mostviertel, die frische Luft im Waldviertel atmen oder entspannt die Weingärten und Kellergassen des Weinviertels entdecken – Radfahren in Niederösterreich vereint Naturgenuss mit sportlicher Aktivität aufs Schönste. Die Möglichkeiten sind vielfältig: Radwege an Flüssen, Routen durch die Weinlandschaft oder entlang alter Bahntrassen. Alpin geht’s durch die Wiener Alpen, abwechslungsreich der Donau folgend und gemütlich durch den Wienerwald, wo einst der Adel prächtige Schlösser bewohnte. Neben den bekannten Routen warten in Niederösterreich auch so einige Geheimtipps, die nur wenige kennen.

Mostviertel
Zum Beispiel auf dem Kleinen Ybbstalradweg, der in Waidhofen an der Ybbs startet und auf 22 Kilometern ins pulsierende Herz der Eisenstraße führt. Seit rund 800 Jahren wird in Ybbsitz Eisen geschmiedet. Im FeRRUM oder auf der Schmiedemeile lassen sich Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft der Eisenverarbeitung erlebnisreich nachvollziehen. Besonders familienfreundlich ist der sechs Kilometer lange Abschnitt von Waidhofen bis Ybbsitz. Wer sportlichere Ambitionen (oder ein E-Bike) hat, kann weiterradeln bis Gresten ins Kleine Erlauftal mit Anschluss an den Kleinen Erlauftalradweg. Unterwegs lohnt ein Abstecher zum beschaulichen Wallfahrtsort Maria Seesal. www.mostviertel.at/a-kleiner-ybbstalradweg

Waldviertel
Wälder, hügelige Hochplateaus und Täler wechseln sich auf der wasserreichen Kampseen-Volt-Radrunde ab, die wegen ihrer zahlreichen Bademöglichkeiten vor allem im Sommer beliebt ist. Die Kampseen-Volt-Radrunde startet und endet in Rastenfeld. Unterwegs passiert man mehrere Stauseen, radelt am Fluss Kamp sowie durch die Hügellandschaft des Waldviertels. Das Schloss Ottenstein, die Ruine Dobra oder die vielen Künstlergärten, Burgen und Kirchen sind ideal für eine kleine Pause zwischendurch und zahlreiche Gastwirte laden mit traditioneller Waldviertler Küche zur Einkehr ein. www.waldviertel.at/a-kampseen-volt-radrunde

Weinviertel
Rund 55 Kilometer absolvieren Radurlauber auf der Weinradroute Weinviertel DAC ab Retz als Rundkurs durch das hügelige Retzer Land im westlichen Weinviertel. Romantische Kellergassen und historische Siedlungsstätten erwarten ambitionierte Genussradler auf dieser Ganztagestour. Neben dem Retzer Erlebniskeller, Österreichs größtem historischen Weinkeller, und der Retzer Windmühle sollte man unbedingt auch den Besuch bei einem typischen Weinviertler Heurigenbetrieb einplanen. www.weinviertel.at/a-weintour-mit-einsichten-weinviertel-dac-radtour

Entlang der Donau
Von der Stadt auf die idyllische Hochebene in Kottes: Der Kremstal-Radweg bietet Vielfalt pur. Steile Flusstäler mit schroffen Felsufern wechseln mit weitläufigen Auen. Auch der eine oder andere kleine Umweg lohnt sich, zum Beispiel zur Burg Hartenstein. Nahe Voitsau liegt die verlassene Königsmühle samt Herrschaftssäge. Bei der Hochebene in Kottes angekommen, sorgt ein Abstecher auf den Waldviertler Hochlandweg und zum Heimatmuseum in Scheutz für kulturelle Abwechslung. Die Tour endet schließlich wieder dort, wo sie begonnen hat: im Herzen von Krems.
www.niederoesterreich.at/a-kremstal-radweg

Wiener Alpen
Städtetrip oder Outdoor-Action? Natur oder Kultur? Geht alles auf den Radsternfahrten. Wiener Neustadt ist ein idealer Ausgangspunkt für Radtouren ins wildromantische Raxgebiet, ins stille Wechselland, in die kurvige Bucklige Welt oder ins idyllische Piestingtal.

Über den EuroVelo 9 radelt man zum Beispiel aus der Stadt hinaus nach Sollenau. Unterwegs stehen wilde Ziesel Spalier und fiepen Beifall – in der autofreien Steinfeld-Idylle lebt eine große Erdhörnchenkolonie.
Au-Idylle und Villen-Charme bietet die Schwarzatal-Radroute nach Reichenau an der Rax. Im Sommer schattig, im Herbst farbenprächtig: In der lauschigen Au der glasklaren Schwarza vergehen die Kilometer wie im Flug. Fast völlig flach, hinter jeder Kurve ein neuer Ausblick: Ehe man sich’s versieht, ist das Ziel am Fuß der Rax erreicht.
Ebenfalls auf dem EuroVelo 9-Abschnitt durch die Wiener Alpen kommt man zur Erlebnisalm Mönichkirchen mit zahlreichen Stopps, beispielsweise am Rosengarten Pitten, der romantischen Burg Seebenstein oder der Therme Linsberg Asia. www.wieneralpen.at/radsternfahrten

Wienerwald
Eine Tour auf dem Weingartenradweg lässt sich wunderbar mit einem Besuch der Stadt Baden oder der Weinorte Bad Vöslau und Gumpoldskirchen kombinieren. Entspannt rollt man durch die idyllischen Weingärten der Thermenregion Wienerwald, ohne nennenswerte Steigung. Die etwas mehr als 16 Radkilometer führen von Mödling aus durch die wunderbare Rieden-Landschaft der Thermenregion Wienerwald. Unterwegs locken die Gebietsvinothek in Thallern, das Weinbaumuseum in Gumpoldskirchen oder die Römertherme Baden zur Rast. Und in allen Dörfern entlang der Strecke bieten die typischen Heurigen der Thermenregion hervorragende Weine und regionale Köstlichkeiten an. www.wienerwald.info/a-weingartenradweg

 

Niederoesterreichcwieneralpen-valda

Bayerisch-Schwaben:

Radgenuss am Fluss

Zwischen der Iller im Westen und der Paar im Osten kommen sportliche Biker, Genussradler und Familien mit Kindern in Bayerisch-Schwaben gleichermaßen auf ihre Kosten. Denn kreuz und quer durch die vielseitige Natur- und Kulturlandschaft Bayerisch-Schwabens spannt sich ein bestens beschildertes Radwegenetz – wie geschaffen für Entdeckungsreisen auf 2 Rädern. Je nach Kondition, Lust und Laune lassen sich verschiedene Flussradwege zu Tagesausflügen oder mehrtägigen Touren kombinieren. Herzstück und Höhepunkt unter den europäischen Fernradwegen: der Donauradweg.

Als Rüber-Radler unterwegs zwischen Mindel, Kammel und Günz
Wer mag, nutzt den Donau-Radweg als Verbindungsweg zu den zahlreichen anderen Radwegen Bayerisch-Schwabens. Besonders abwechslungsreich „hüpft es sich“ zwischen den parallel verlaufenden Flusstälern von Mindel, Günz und Kammel hin und her. Entlang des Mindeltal-Radwanderwegs spürt man die Vergangenheit förmlich unter den Reifen: Das Kloster Ursberg, der Torferlebnispfad im Bremental und die hübsche Altstadt von Burgau lohnen sich für einen Abstecher, bevor die Mindel bei Offingen in die Donau mündet. An heißen Sommertagen lohnt ein Erfrischungsstopp am idyllischen Heiligmannsee bei Jettingen-Scheppach oder am Silbersee bei Rettenbach.
Ohne nennenswerte Steigungen führt der Kammeltal-Radweg zwischen Aletshausen und Offingen durch den beschaulichen Landstrich. Für eine Pause machen müde Radler am besten in einem der charmanten Dörfer entlang der Strecke Halt. Besonders sehenswert: das Städtchen Krumbach mit seinen pittoresken Altstadtfassaden, das prächtige Kloster der Dominikanerinnen in Wettenhausen oder die historische Hammerschmiede Naichen. Auf dem nahen Günztal-Radweg gilt besonders für die jüngsten Radfahrer: Der Weg ist das Ziel. Denn kurz vor dem Endpunkt der Tour in Günzburg erwartet die Kids ein absolutes Highlight: das Legoland. Verbindungswege, auf denen man unkompliziert zwischen Mindeltal-, Günztal- und Kammeltal-Radweg hin- und herpendeln kann, werden mit „Rüber-Radler“-Schildern angezeigt.

Lechradweg: am „Fluss des Lebens“ entlang
Eine knappe Radstunde östlich von Donauwörth mündet bei Marxheim der Lech in die Donau. Hier beginnt der Lechradweg – mit begleitender „Lauschtour“ und digitalem Reiseassistenten, der die Planung der Radtour vereinfacht und viele Serviceleistungen wie Routing oder Unwetterwarnungen bietet. Wilder Lech, reifer Lech, weiser Lech – seine unterschiedlichen landschaftlichen Charakterzüge zwischen Quelle und Mündung brachten ihm den Namen „Fluss des Lebens“ ein. Der Radweg führt in fünf Etappen bis nach Tirol, und gerade die beiden Abschnitte in Bayerisch-Schwaben können mit besonderen Attraktionen aufwarten: Wasserkraftwerke und Stauseen, die wichtige Rückzugsorte für Wasservögel sind, das historische Städtchen Rain mit Rokoko-Rathaus und spätgotischem Schloss und natürlich Augsburg – über 2000 Jahre alt und somit eine der ältesten Städte Deutschlands. Hier wandelt (oder fährt) man auf den Spuren der Fugger, Mozarts oder Römer und kann prächtige Bauwerke aller Epochen bewundern. Eng mit dem Lech verbunden ist das UNESCO Welterbe „Augsburger Wassermanagement-System“ mit seinen kunsthistorisch bedeutenden Objekten wie prächtigen Renaissancebrunnen, beeindruckenden Wasserkraftwerken und Kanälen durch die Altstadt. So bietet sich Augsburg als erlebnisreicher Übernachtungsstopp an, bevor die Tour weiter Richtung Berge führt.

Um Bayerisch-Schwaben in seiner ganzen Vielfalt zu erleben, stellt man sich nach persönlichen Vorlieben individuelle Tagesausflüge oder Mehrtagestouren zusammen. Dafür liefert die Internetseite www.bayerisch-schwaben.de/rad nützliche Informationen samt Downloadmöglichkeit der GPX-Daten. Auch auf komoot ist unter dem Suchbegriff „Flüssehüpfen“ eine eigene Fahrrad-Collection für Bayerisch-Schwaben zu finden. Wer eine mehrtägige Radtour plant, kann bei einem der Bett&Bike-Gastgeber übernachten und deren Service für Radler wie E-Bike-Ladestationen oder Lunchpakete zum Mitnehmen nutzen. Zudem gibt es auf vielen Abschnitten der Flussradwege Anschluss an das Bahnnetz, so dass man umweltfreundlich mit dem Zug anreisen und die Routen flexibel gestalten kann.

So vielfältig und bunt wie die vier Jahreszeiten
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