Das Bad Moos Aqua Spa Resort
Lässiger Lifestyle in den Dolomiten
BeschĂźtzt von imposanten Gipfeln der Dolomiten präsentiert sich in Sexten ein Hideaway fĂźr Bergfexe, GenieĂer, Auszeitler und Wellness-Aficionados. Im Sommer Wanderparadies, im Winter Ski-Dorado ist hier die Heimat des hinreiĂenden Lifestylehotels Bad Moos Aqua Spa Resort.
Wer am Eingang des ruhigen Fischleintals, oben auf 1.370 Metern SeehĂśhe, das Bad Moos Aqua Spa Resort erreicht, spĂźrt noch vor dem Koffer auspacken, dass hier eine ganz besondere Auszeit bevorsteht. Die mächtigen Dolomiten wachen in jeder Himmelsrichtung. Lärchen- und Zirbenwälder verbreiten ihren wĂźrzigen Duft. Und ringsum nichts als Stille, vom Glockengeläut der KĂźhe abgesehen, die im Sommer auf den Wiesen am Ortsrand des verschlafenen DĂśrfchens Sexten grasen. Inmitten dieses Idylls genieĂen die Gäste des Bad Moos legeren Luxus, High-End-Wellness und herzliche SĂźdtiroler Gastfreundschaft. Ein guter Ort also, um den Alltag weit hinter sich zu lassen und wieder ganz bei sich selbst anzukommen. Mit der ersten Morgensonne blickt der Helm, der Sextener Hausberg, durchs Zimmerfenster. Direkt vor der HaustĂźr surrt die Seilbahn hinauf auf die Rotwandwiese. Und nur einen Steinwurf vom Hotel thront der mächtige Gebirgsstock der Drei Zinnen. Man macht hier nicht einfach Urlaub in den Bergen, man ist mit ihnen auf Du und Du. In aller Seelenruhe. Und in der perfekten Homebase fĂźr individuelle Bergabenteuer.
Logenplatz mit groĂer Geschichte
RĂźckblende ins Jahr 1800: Als man damals an der St. Valentin-Quelle das âAlte Bauernbadlâ von Bad Moos errichtete, kannte wohl noch kein Mensch das Wort âLifestyleâ. Auch hätten sich die Kurenden damals nicht ausgemalt, dass in ferner Zukunft das grandiose Bergpanorama rund um Bad Moos tausendfach fotografiert und in zahlreichen Instagram-Stories geteilt werden wĂźrde. Mehr als zwei Jahrhunderte haben die fĂźnf Gipfel der Sextener Sonnenuhr seither kommen und gehen sehen. Wo einst das historische Badehaus stand, speist die mineralreiche St. Valentin Quelle heute den groĂzĂźgigen Spabereich des Bad Moos, dessen Gäste einen modernen, alpinen Lifestyle schätzen.
Schon immer hat dieser Flecken einen besonderen Menschenschlag angezogen: Wagemutige Bergfexe, draufgängerische Pioniere, Individualisten mit der Sehnsucht nach dem groĂen Wagnis. Sexten ist die Heimat berĂźhmter BergfĂźhrerfamilien und Ausgangspunkt legendärer Erstbesteigungen, von denen sich die alten Sextener heute noch gerne erzählen. Eine sportliche Challenge ist der Aufstieg zur Drei Zinnen HĂźtte immer noch. Mit dem Unterschied, dass die Bergsportler heute nach der knackigen Tour bei einem Glas Lagrein in der gemĂźtlichen Lounge ihre Wanderung Revue passieren lassen. Oder in ihren Bademantel schlĂźpfen, um die mĂźden Muskeln im weitläufigen Termesana Spa zu entspannen. Auf 2.500 Quadratmetern relaxt hier jeder nach seiner Fasson: Beim Bahnen ziehen mit Lug ins Land im beheiztem Outdoorpool, beim Schwitzen in der Finnischen Sauna oder beim traditionellen Heubad mit einer hauseigenen Mischung aus SĂźdtiroler Heilkräutern.
Termesana: Wasser als Quell allen Lebens
Man sagt: âBiete dem Leib etwas Gutes, damit die Seele Lust hat darin zu wohnenâ. Im Bad Moos hat man das harmonische Zusammenspiel von KĂśrper und Geist verinnerlicht. Ganzheitlichkeit lautet das allumspannende Credo im holistischen Wellness- und Gesundheitsareal Termesana des Bad Moos, das als eines von wenigen Hotelbetrieben in SĂźdtirol eine Kurkonzession besitzt. Der Stoff, aus dem in Bad Moos die Wellnessträume gemacht sind: das Wasser der hauseigenen Schwefelquelle. Hat das kostbare Quellwasser doch wissenschaftlich bewiesen positive Effekte bei Herz-Kreislauferkrankungen, Rheumatismus, chronischen NervenentzĂźndungen, Migräne, Allergien, Burn-Out-Syndrom, gynäkologischen Problemen oder Hauterkrankungen. Während also die Gäste des Medical Spa Termesana die Heilkräfte des mineralhaltigen Schwefelbades am eigenen Leibe verspĂźren, baumelt die Seele mit Blick auf die majestätische Kulisse des UNESCO Weltkulturerbes Dolomiten. Unter der achtsamen Ăgide des Sportmediziners und Internisten Dr. Francesco Coscia und der ärztlichen Direktorin Dr. Paola Virginia Gigliotti hat man in den vergangenen Jahren Gesundheits- und Wellnesskonzepte entwickelt, die den Menschen, sein Wohlbefinden und seine ganz individuellen BedĂźrfnisse in den Mittelpunkt stellen. Etwa das Wellness-Programm Soul & Balance â mit täglichen Yoga- und Meditationseinheiten, Besuchen in der Schwefel-Bad-Grotte und einem reinigendem Entwässerungsritual. Ein Private Coach steht dem Spa-Gast während des Programms zur Seite.
Architektur mit Esprit: Altes Holz und neue Ideen
Der SĂźdtiroler Architekt Hanspeter Demetz hat das Haus mit viel Detailliebe und einem feinen GespĂźr fĂźr seine Heimat, ihre Traditionen und die Magie der umliegenden Bergwelt gestaltet. Das spĂźrt man vom ersten Augenblick an. Holz als tonangebendes Material ÂŹfindet sich an der Hausfassade und in den Innenbereichen wieder. Gemeinsam mit Designelementen aus Glas und Granitstein entsteht ein charmantes, cleanes Designerlebnis. Durchbrochen wird das moderne Interior Design immer wieder von Anspielungen auf die groĂe Geschichte des Hauses, wie in der originalgetreuen gotischen Stube. In den 32 luxuriĂśsen Zimmern und 30 Suiten des Haupthauses bringt Zirben- und Lärchenholzmobiliar den Duft der umliegenden Wälder in Wohn- und Schlafbereiche. SĂźĂe Träume sind garantiert, denn wissenschaftliche Studien belegen einen positiven Effekt des Waldgeruchs auf Wohlbefinden und Schlafqualität. Perfekter Soundtrack dazu: Das Knistern des offenen Kamins. Selbstversorger genieĂen in den 25 Apartments mit Kochnische und teilweise eigenen Kinderzimmern Privatsphäre und Autonomie.
Crossover-Kulinarik: Meer trifft Berge
Es kann leicht vorkommen, dass man bei einer zĂźnftigen Tour durch die Sextener Bergwelt dem KĂźchenchef des Bad Moos begegnet. Der ist nämlich selbst passionierter Bergfex und sammelt auf seinen Wanderungen die wĂźrzigen SĂźdtiroler Wildkräuter, die in seiner KĂźche den Ton angeben. Und nicht nur die Kräuter haben keinen langen Weg hinter sich: Insgesamt achtet man in der KĂźche des Bad Moos sehr auf Regionalität der Produkte. Die Milch fĂźr den Morgen-Cappucino und der wunderbare Käse auf dem beeindruckenden, abendlichen Käsebuffet kommen aus der Sextener Käserei. Die KĂźchenlinie des MaĂŽtre de Cuisine verbindet die SĂźdtiroler KĂźche charmant mit mediterranen EinflĂźssen. Diese kulinarische Liaison von Bergen und Meer genieĂt man im Sommer stimmungsvoll auf der Sonnenterrasse mit Blick auf die schroffen Gipfel der Dreischusterspitze oder im Winter im gemĂźtlichen Zirbenholzambiente des Panoramarestaurants. Wer sich fĂźr einen besonderen Anlass ein wenig RĂźckzug wĂźnscht, diniert stilvoll in einer der beiden historischen Stuben aus dem 13. bzw. 17 Jahrhundert.
www.badmoos.it/de
6.895 Zeichen
