Premiere für „KULTUR trifft NATUR – Klassik“:
Ein Kulturformat, das alpine Landschaft und klassische Musik verbindet
Kufsteinerland, Tirol – Am 1. Mai 2026 startet mit „KULTUR trifft NATUR – Klassik“ ein neues Kulturformat im Kufsteinerland. Zwischen 11:00 und 15:00 Uhr werden vier Almhütten am Erlerberg zu Konzertbühnen und eröffnen eine neue Perspektive auf klassische Musik im alpinen Raum.
Die Premiere ist als Auftakt einer langfristig angelegten Reihe konzipiert. Ziel ist es, ein wiederkehrendes Format zu etablieren, das kulturelle Inhalte bewusst außerhalb klassischer Aufführungsorte positioniert und dabei den Landschaftsraum als integralen Bestandteil des Erlebnisses versteht.
Die Gemeinde Erl bildet mit Festspielhaus und Passionsspielhaus seit Jahren einen zentralen kulturellen Ankerpunkt im Kufsteinerland. „KULTUR trifft NATUR“ erweitert dieses Profil in Richtung Landschaft und verlagert musikalische Darbietungen gezielt in den alpinen Raum. Spitzsteinhaus, Moosbauer, Stoana Alm und Altkaser Alm fungieren als dezentrale Spielorte. Das Programm folgt einer klaren Struktur: Drei Konzertzyklen pro Standort ermöglichen es, die einzelnen Orte zu Fuß zu verbinden. Die Bewegung zwischen den Spielorten wird damit zum Teil der Dramaturgie.
Im Mittelpunkt stehen junge Musikerinnen und Musiker sowie kleine Ensembles. Zu hören sind unter anderem der Kufsteiner Gitarrist Maximilian Wörter, die Saxophonistin Anna Nalter, das Edoné-Quartett (Flöte) und das Duo Mona mit Mona Milota und Mona Hochschwarzer (Violine/Viola). Die Programme spannen einen Bogen von barocken Werken bis hin zu zeitgenössischen Kompositionen.
Ergänzend zum Konzertangebot werden geführte Wanderungen angeboten, die das Naturerlebnis bewusst in den Ablauf integrieren. Die Verbindung von Landschaftswahrnehmung und musikalischem Hören bildet ein zentrales Element des Formats. Die Teilnahme an den Wanderungen sowie die Nutzung eines Veranstaltungsbusses ab Kufstein bzw. dem Festspielhaus Erl ist kostenlos, erfordert jedoch eine Anmeldung.
Mit „KULTUR trifft NATUR“ setzt der Tourismusverband Kufsteinerland einen weiteren Impuls im Ausbau seines kulturellen Profils als Ganzjahresdestination. Die Veranstaltung verbindet bestehende kulturelle Kompetenz mit neuen, niederschwelligen Zugängen und erschließt gleichzeitig neue räumliche Perspektiven für Kulturformate.
KULTUR trifft NATUR – Open-Air-Konzertreihe
1. Mai 2026, 11:00–15:00 Uhr
Konzertzeiten: 11:15 Uhr / 12:45 Uhr / 14:15 Uhr
Orte: Spitzsteinhaus, Moosbauer, Stoana Alm, Altkaser Alm (Erlerberg, Gemeinde Erl)
• Konzerte frei zugänglich, keine Anmeldung erforderlich
• Geführte Wanderungen kostenlos, Anmeldung erforderlich
• Veranstaltungsbus ab Kufstein / Festspielhaus Erl kostenlos, Anmeldung erforderlich
• Weitere infos zur Veranstaltung und Anmeldung unter https://www.kufstein.com/de/kultur/
(Künstler*innen und Spielstätten in der Pressemeldung zum Download)
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Über das Kufsteinerland:
Das Kufsteinerland mit seinen 8 Dörfern Bad Häring, Ebbs, Erl, Langkampfen, Niederndorf, Niederndorferberg, Schwoich, Thiersee sowie der Stadt Kufstein ist Lebensraum für rund 44.000 Menschen und pulsierender Wirtschafts- und Hochschulstandort. Es vereint die Schaffens- und Innovationskraft mit gelebten Tiroler Traditionen und internationaler Hochkultur im Festspielhaus Erl. Die mächtige Festung über der mittelalterlichen Stadt Kufstein, das majestätische Kaisergebirge und die sanften Almen auf den Hochplateaus rund um den Thiersee und Bad Häring sind prägende Kulisse und Kraftort für Einheimische gleichermaßen wie für Arbeitnehmende, Studierende und Gäste. In dieser Umgebung steht das Kufsteinerland für aktive Erlebnisse zwischen Arbeitsleben und Alltag, die sich aus einer einzigartigen Mischung aus Tradition und Moderne, Natur und Wellness, Kultur und Sport sowie traditioneller und internationaler Kulinarik im Kreislauf der Jahreszeiten füllen lassen. Gleichsam findet man im Kufsteinerland genügend Raum für Erholung und Stille.
Als eine von sechs Destinationen in Tirol ist das Kufsteinerland mit dem Österreichischen Umweltzeichen ausgezeichnet. Dieses fordert ein umfassendes Managementsystem, das sowohl ökologische als auch soziale Aspekte berücksichtigt und die kontinuierliche Verbesserung der nachhaltigen Entwicklung sicherstellt.
