Newsletter November 2025
Advent, Advent, ein Lichtlein brennt
Schon bald beginnt der hoffnungsfrohe Advent und an jedem Sonntag wird eine weitere Kerze angezĂŒndet, die ein wenig Licht und WĂ€rme in die dunkle Jahreszeit bringt.
Auch bei unseren Kunden laufen die Vorbereitungen auf die Wintersaison auf vollen Touren. Wir haben – passend zum Advent – wieder vier leuchtende Beispiele aus unseren Pressemeldungen herausgesucht, in denen wir darĂŒber berichten, was Sie und Ihre Leser dort an vorweihnachtlichen Urlaubsfreuden erwartet.
Wir wĂŒnschen Ihnen eine glanzvolle, entspannte Adventszeit!
Herzliche GrĂŒĂe,
Ihr Team von FEUER & FLAMME. DIE AGENTUR
Leonie Stolz, Antje Seeling und Sabine Rasch
Wintertage bei den Landidyll Hotels:
Entspannung und Genuss abseits des Trubels
In den HĂ€usern der Landidyll Hotels prĂ€sentiert sich die kalte Jahreszeit mit unvergesslichen Erlebnissen, regionaler KĂŒche, Wellness und echtem Landleben. WĂ€hrend in den TĂ€lern der Nebel hĂ€ngt, der Stadtverkehr stresst und der BĂŒroschreibtisch sich nicht leeren will, bieten die inhabergefĂŒhrten Hotels eine Oase der Ruhe. Umgeben von Natur empfangen herzliche Gastgeberinnen und Gastgeber ihre GĂ€ste und schaffen vom ersten Moment an eine entspannte AtmosphĂ€re.
Das Konzept funktioniert: Raus aus dem Alltag gibt es hier sofortige Entschleunigung. In gemĂŒtlichen Gaststuben mit regionalen SpezialitĂ€ten stellt sich schnell die gewĂŒnschte Gelassenheit ein. Besonders in den Wintermonaten entfaltet das gepflegte Landleben seinen besonderen Charme. Und mit der richtigen Kleidung ausgestattet, machen SpaziergĂ€nge, Wanderungen oder gar E-Bike-Touren auch im Winter richtig SpaĂ.
Winter an der Mosel: GemĂŒtlichkeit und Genuss in historischem Ambiente
Familie Burch setzt in ihrem Landidyll Hotel Zur Marienburg in PĂŒnderich auf stilvolles Wohnen in historischer Kulisse samt Private Spa und kulinarischen Highlights. Die sonst quirligen Wege und Promenaden entlang des Moselufers prĂ€sentieren sich jetzt im Winter ruhig und geruhsam. Die beste Zeit also fĂŒr ausgiebige SpaziergĂ€nge am Fluss oder Wanderungen durch die WeingĂ€rten rund um den hĂŒbschen Moselort. ZurĂŒck im Hotel verwöhnen thematische MenĂŒs mit kreativen Wildgerichten wie âGanz schön Wildâ oder âEnte gut, alles gutâ ebenso wie Köstlichkeiten aus der vegetarischen und veganen KĂŒche.
Am Ufer der Saar: Entspannt durch die Adventszeit
Im Landidyll Hotel KlostermĂŒhle in Ockfen an der Saar erleben GĂ€ste bei Familie Mangrich eine entschleunigte Vorweihnachtszeit. WĂ€hrend andere gestresst durch Einkaufszentren hetzen, genieĂen sie hier das Angebot âEntspannt in den Advent“. Das Programm umfasst Yoga-Einheiten, Tiefenentspannung, Aroma-Handmassagen und achtsame SpaziergĂ€nge.
Praktisch wird es beim âWeihnachtsshoppingâ-Angebot: Ein Shuttleservice zum Bahnhof Saarburg ermöglicht Einkaufen ohne Stau und Parkplatzsuche. Kulturinteressierte freuen sich ĂŒber das spezielle Angebot âKulturtageâ zur Marc Aurel-Landesausstellung im Rheinischen Landesmuseum in Trier, bei dem neben dem Eintrittsticket und den abendlichen MenĂŒs auch noch eine Winzervesper samt Weinverkostung aus dem hauseigenen Weingut inkludiert ist.
Sauerland: Aktiv in der Stille des Winters
Das Landidyll Landhotel Liesetal liegt mitten im gleichnamigen Naturschutzgebiet und bietet ursprĂŒngliches Landleben pur. Das sanfte Gluckern des Flusses Liese schafft eine beruhigende GerĂ€uschkulisse, wĂ€hrend die Gastgeber Iris und Thorsten Dollberg ihre GĂ€ste mit exzellenter klassisch-sauerlĂ€ndischer KĂŒche mit Zutaten von ausgewĂ€hlten Betrieben aus der Umgebung verwöhnen. Zur regionalen Verwöhn-Halbpension gehören neben den Hauptmahlzeiten auch Lunch-to-go-Pakete und am Nachmittag eine gemĂŒtliche Jause mit frischem Kaffee und hausgemachtem Kuchen. Mit nur 15 Zimmern herrscht eine familiĂ€re AtmosphĂ€re und der Zugang zur kleinen WohlfĂŒhloase mit Sauna ist inklusive.
Besonders aktive GĂ€ste fĂŒhlen sich hier wohl: Eine gefĂŒhrte Wanderung mit Chef Thorsten zeigt die stillen Ecken im Winterwald, wer mag, leiht sich eines der hauseigenen E-Bikes aus. FĂŒr MobilitĂ€t sorgt die inkludierte SauerlandCard, mit der der ĂPNV genutzt werden kann. Zudem bietet die Umgebung vielfĂ€ltige Ausflugsmöglichkeiten: die historische Altstadt von Frankenberg, das spektakulĂ€re Thonet-Museum mit Showroom des legendĂ€ren Möbeldesigns, der nahegelegene Wildpark, die Hallenberger Brauerei oder die UniversitĂ€tsstadt Marburg.
Oberlausitz: Winterzeit ist Verwöhnzeit
Die wunderschöne Natur der Oberlausitz lockt die GĂ€ste des Landidyll Hotel Erbgericht Tautewalde nicht nur im Sommer an. Wanderfans zieht es auch im Winter in diese malerische Landschaft. In schmucken Dörfern mit den fĂŒr die Region typischen UmgebindehĂ€usern und in den HĂŒgeln des Bautzener Oberlandes wandelt man auf den Spuren der Sorben.
Verpflegungspakete fĂŒr die Wanderungen dĂŒrfen sich die GĂ€ste im âUrlaubsangebot mit 3 NĂ€chtenâ ganz nach Gusto am FrĂŒhstĂŒcksbuffet selbst zusammenstellen (die Brotbox gibt es dazu). Auf Wunsch werden ausgearbeitete Wanderrouten, Wanderrucksack und Wanderstöcke leihweise zur VerfĂŒgung gestellt. Im Paket auĂerdem inkludiert sind unter anderem die Benutzung des gemĂŒtlichen Saunabereichs und drei Verwöhn-AbendmenĂŒs â genau das Richtige nach einem Tag an der frischen Winterluft in der Oberlausitz.
Ob Aktivurlaub, Entschleunigung oder Kulturerlebnisse â auch im Winter sind die Landidyll Hotels ideale Orte fĂŒr abwechslungsreiche Urlaubstage. Weitere Informationen und Angebote zu allen Landidyll Hotels unter www.landidyll.com

Familienwinter in der Wildschönau
Ideale Pistenbedingungen fĂŒr SkianfĂ€nger in dörflichem Alpenflair
Die Wildschönau bietet alles, was sich Familien fĂŒr einen gelungenen Winterurlaub wĂŒnschen: ein zertifiziertes Familienskigebiet mit abwechslungsreichen Angeboten auf und abseits der Piste, ursprĂŒngliche Tiroler Dorfkultur, echte Schmankerl â und das zu familienfreundlichen Preisen. Hier trifft Winterromantik wie aus frĂŒheren Zeiten auf modernes UrlaubsvergnĂŒgen: Sanfte Pisten und ausgezeichnete Kinderskischulen fĂŒr die Kleinen, feinster Powder und sportliche Abfahrten fĂŒr die GroĂen. Im Ski Juwel Alpbachtal â Wildschönau, einem der gröĂten Skigebiete Tirols, ist fĂŒr jedes Familienmitglied die passende Piste dabei. Die Lifte fĂŒhren bis auf schneesichere 2.030 Meter. Nicht umsonst wurde die Region 2025 vom gröĂten Testportal fĂŒr Skigebiete zum Testsieger in der Kategorie âFamilien und Kinderâ ausgezeichnet. Und wenn die Schneegötter mal Pause machen, sorgen der Alpine Coaster, der Eislaufplatz und ein 5-D-Kino fĂŒr jede Menge Abwechslung. Wer es ruhiger mag, entdeckt die stille Seite des Hochtals bei einem Besuch in einer der urigen AlmhĂŒtten. Die Wildschönau ist DER Geheimtipp fĂŒr Familien, die den Winter mit allen Sinnen genieĂen wollen â mittendrin in den KitzbĂŒheler Alpen, mit viel Platz fĂŒr kleine Entdecker und groĂe Erlebnisse.
Leichter Einstieg fĂŒr die ersten Skischritte
Weitab vom Trubel groĂer Skizentren punktet die Wildschönau mit ihren naturnahen, abwechslungsreichen Wintersport- und Freizeitangeboten fĂŒr Familien. Vier charmante Dörfer bilden das Herz des Hochtals. In Auffach bringt die Schatzbergbahn Wintersportler bequem auf den Berg. Dort warten breite, familienfreundliche Abfahrten sowie kindgerechte Ăbungsareale wie das âSchatzberg Zwergenlandâ mit Skikursen ab dem dritten Lebensjahr. WĂ€hrend die Kinder spielerisch das Skifahren lernen, können Eltern den Snowpark oder sportlichere Pisten erkunden. In Niederau sorgt das âKinderlandâ mit der MĂ€rchenwiesenabfahrt fĂŒr SpaĂ auf der Piste â und auch Fortgeschrittene finden am Markbachjoch passende Herausforderungen. Die Familienlifte in Oberau und Roggenboden sind ebenfalls ideal fĂŒr Einsteiger, Wiedereinsteiger und Abfahrten mit der ganzen Familie geeignet. Damit die ersten Schritte im Schnee stressfrei und unkompliziert gelingen, liegen die AnfĂ€ngerpisten und Lifte alle in FuĂnĂ€he zu den Dörfern Niederau, Oberau, Roggenboden sowie Auffach â so beginnt der Tag fĂŒr die ganze Familie entspannt. In der Wildschönau hat man eben mitgedacht.
Alpine Coaster, Eislauf und 5-D-Kino â Winter in der Wildschönau
Auch abseits der Pisten prĂ€sentiert sich die Wildschönau facettenreich und unabhĂ€ngig von der Schneelage: Im Familienpark Drachental Wildschönau saust man mit dem Alpine Coaster âDrachenflitzerâ ĂŒber 1.355 Meter jauchzend ins Tal und passiert mehrere ĂŒber 25 Meter hohe Kreisel oder dreht auf dem Eislaufplatz Pirouetten. Hier kann man ebenso wie im 5-D-Kino unvergessliche Abenteuer als Familie erleben.
Ob beim Rodeln auf zertifizierten Naturbahnen, beim Schneeschuhwandern, beim Langlaufen auf den Höhenloipen des Sonnenplateaus, bei Winterwanderungen oder Pferdeschlittenfahrten â in der Wildschönau werden Erinnerungen fĂŒrs Leben geschaffen. Gemeinsame Zeit wird in dem Tiroler Hochtal groĂgeschrieben. Dank der professionellen und liebevollen Betreuungsangebote fĂŒr die Kleinen können sich die Eltern und GroĂeltern aber auch mal etwas Pause von der Familienzeit gönnen.
In der Wildschönau sind Kinder Trumpf
Die Wildschönau punktet zusĂ€tzlich mit einer Ă€uĂerst familienfreundlichen Infrastruktur: Viele der Gastgeber sind auf Familien spezialisiert, bieten kindgerechte Ausstattung und flexible Angebote. Mit der Wildschönau Card, die bei jeder Ăbernachtung kostenfrei inkludiert ist, profitieren GĂ€ste unter anderem von kostenfreien Skibussen, gefĂŒhrten Winterwanderungen und vergĂŒnstigten AktivitĂ€ten. Als besonderes Zuckerl fahren Kinder bis 15 Jahre in der Nachsaison vom 14. MĂ€rz bis 06. April 2026 kostenfrei Ski, wenn beide Eltern einen 3-Tages-Skipass kaufen. Kleinkinder unter sechs Jahren fahren generell gratis.
Diese FĂŒlle der besonderen Leistungen fĂŒr Familien wurde 2025 vom weltweit gröĂten Testportal skiresort.de anerkannt und das Ski Juwel Alpbachtal Wildschönau zum Testsieger in der Kategorie „Familien und Kinder“ gekĂŒrt.
Tirol auf dem Teller
Neben glitzernden Schneelandschaften und familienfreundlichen Pisten verwöhnt ein Winterurlaub in der Wildschönau Urlauber mit authentischen Tiroler SpezialitĂ€ten â direkt aus der Region. Dampfende Kaspressknödelsuppe, duftender Kaiserschmarrn mit Zwetschgenröster oder herzhafte Gröstl direkt aus der Pfanne â rustikale Schmankerln schmecken nach einem Tag im Schnee, mit Blick auf die umliegenden Gipfel der KitzbĂŒheler Alpen, besonders gut. Die Wildschönau nennt man nicht umsonst das Tal der Bauern. Rund um die vier Dörfer des Hochtals Niederau, Oberau, Auffach und Thierbach findet man noch 260 bewirtschaftete Bauernhöfe und Bergalmen. Dank frischer, regionaler Zutaten und traditionsreicher Rezepte wird der Familienurlaub auch kulinarisch ein Traum.
Die Wildschönau beweist, dass ein Urlaub mit Kindern nicht laut, teuer oder stressig sein muss. Hier stehen gemeinsame Zeit, Naturerlebnis und Erholung im Mittelpunkt â eben Winter, wie er frĂŒher einmal war: unvergesslich schön und manchmal ein bisschen wild.

Winter im Kufsteinerland:
StÀdtetrip meets Skiurlaub
Morgens die allerersten Spuren in den frischen Pulverschnee ziehen. Am Nachmittag durch die Gassen der historischen Altstadt bummeln. Und abends nahtlos zu Genuss und Kultur ĂŒbergehen. Das Kufsteinerland ist ein alpin-urbanes Crossover und verbindet das Beste aus beiden Welten.
Der Winter steht in den Startlöchern. Zeit also, die Optionen in Sachen Urlaubsplanung auszuloten. Ein paar Tage im Schnee oder doch lieber ein cooler StĂ€dtetrip? Shoppen oder AprĂšs-Ski? Carven oder Kultur? SchlieĂlich kann man ja nicht alles haben, oder? Doch, kann man. Eingebettet zwischen den Gipfeln am Thiersee, dem Kranzhorn und Zahmem und Wildem Kaiser bringt das Kufsteinerland winterliche Alpenidylle und stĂ€dtisches Flair charmant unter einen Hut. Vom FrĂŒhstĂŒcks-Cappuccino in der Altstadt geht es quasi direkt auf die Piste. Neben selektiven Abfahrten und Snowparks fĂŒr Fortgeschrittene warten auch bezaubernde, kleine Familienskigebiete gleich um die Ecke. Gerade einmal 10 Kilometer sind es von der historischen Festungsstadt Kufstein bis zur SkiWelt Wilder Kaiser-Brixental auf ĂŒber 1800 Metern Seehöhe. Richtung Berg gehtÂŽs bequem mit dem Skibus â nachhaltig und kostenlos. Hier warten mehr als 270 schneesichere Pistenkilometer auf durchtrainierte Pros, entspannte Genussskifahrer und abenteuerlustige Freerider.
Morgenmagie fĂŒr FrĂŒhaufsteher
Wer gerne zeitig aus den Federn steigt, hat die Chance auf ein ganz besonderes Bergerlebnis: Die Einstiege in Söll und Scheffau in die SkiWelt Wilder Kaiser Brixental sind schnell von Kufstein aus erreicht und ermöglichen so die ersten SchwĂŒnge auf noch unberĂŒhrten Pisten in glasklarer Bergluft. Wer bis zur Gipfelalm aufsteigt, wird mit einem atemberaubenden 360° Panoramablick auf der drehenden Terrasse ĂŒber 70 Dreitausender und der lĂ€ngsten Abfahrt der Skiwelt belohnt. www.skiwelt.at/de/skiwelt-wilder-kaiser-brixental-skigebiet-kitzbueheler-alpen.html
Hektik adé: entspannter Schneegenuss im Kufsteinerland
Abseits vom Trubel der groĂen Skiregionen geht es in Vorderthiersee familiĂ€r und gemĂŒtlich zu. Auf der breiten Abfahrt vom Hochplateau auf 800 m hinab haben Kinder, AnfĂ€nger und Wiedereinsteiger jede Menge Platz fĂŒr weite SchwĂŒnge. Von der Bergstation des Haltjochliftes im Skigebiet Tirolina gibt es gleich drei unterschiedliche Abfahrten ins Tal und auch das kleine Skigebiet am Hochfeldlift in Schwoich bietet entspannten SchneespaĂ. Vorteil: Wer nicht den ganzen Tag auf der Piste verbringen will, löst eine gĂŒnstige Zwei- oder Drei-Stunden-Karte oder leiht sich eine Rodel zum Beispiel von der Kala Alm. www.kufstein.com/de/aktivitaeten/winter/skifahren/skifahren.html
Hip und historisch: Einkaufsbummel durch Kufstein
Am Nachmittag werden die Ski verstaut. Mit roten Backen von der Winterluft und angenehm erschöpft vom Sport, tut jetzt eine Verschnaufpause in einem der kleinen CafĂ©s der Altstadt gut, bevor es auf zum Stadtbummel durch Kufstein geht. Der Spaziergang durch die enge Römerhofgasse mit ihren Erkern, Sprossenfenstern und die schmalen Gassen hat etwas von einer Zeitreise ins Kufstein von damals. Bei Trachten Stolzer in der nahen Kirchgasse ist man fĂŒr Trachtenkreationen in auĂergewöhnlichen Designs bekannt: Dirndl mit Leopardenmuster und Lederhosen aus Kuhfell interpretieren Tiroler Brauchtum abseits des Mainstreams. Ein originelles Mitbringsel und mit Sicherheit ein Hingucker in jedem Bierzelt. GlĂ€serne Kunst inmitten der Tiroler Bergwelt gibt es im interaktiven Museum des Traditionsunternehmens Riedel zu bestaunen. Highlight: In der SchauhĂŒtte die Herstellung der weltberĂŒhmten GlĂ€ser und Dekanter hautnah beobachten. Wer mag, lĂ€sst sich im Shop-Outlet einige der filigranen StĂŒcke fĂŒr die Vitrine zu Hause einpacken.
www.kufstein.com/de/aktivitaeten/shopping.html
Genuss auf Kufsteinerisch: Von Curry bis Kaspressknödel
Dass Essen Leib und Seele zusammenhĂ€lt, weiĂ man auch im Kufsteinerland. Auf dem Teller geht es dabei durchaus international zu. Italienisches Fine Dining zelebriert Haubenkoch Umberto Gorizio im modernen âMinuteÂŽsâ in der Theatergasse. Sukhpreet Johal und seine Familie tischen seit 1998 im Restaurant Bombay exotische SpezialitĂ€ten aus Nordindien auf. Vorsicht: Scharf heiĂt hier wirklich scharf! Pikant geht es auch im Tapas Atelier zu: in dem ebenfalls familiengefĂŒhrten Restaurant kann man sich ganz nach eigenem Gusto warme und kalte, scharfe oder milde HĂ€ppchen zusammenstellen. Im 600 Jahre alten Traditionsgasthaus Auracher Löchl in der Römerhofgasse gibt es dem Vernehmen nach das beste Beef Tartare der Stadt, in der urigen Stuben live am Tisch zubereitet. Traditionalisten entscheiden sich nach einem langen Skitag fĂŒr die Tiroler Kaspressknödel, in Butterschmalz herausgebacken und in einer deftigen Zwiebelsauce serviert.
Den sorgsamen Umgang mit Lebensmitteln pflegt man auch bei den lokalen Produzenten in den umliegenden Orten (Bad HĂ€ring, Ebbs, Erl, Langkampfen, Niederndorf, Niederndorferberg, Schwoich und Thiersee) rings um Kufstein. Wer in der Gegend ist, sollte bei Familie Gramshammer in Erl haltmachen und etwas von dem wĂŒrzigen ZiegenfrischkĂ€se aus eigener Erzeugung mitnehmen. Bei Hannes Buchbauer am Schererhof in Niederndorf kommen Fleisch- und Wurstliebhaber auf ihre Kosten. In das BrĂ€t seiner berĂŒhmten Kaminwurzen mengt er eine streng geheime GewĂŒrzmischung, im Anschluss werden die WĂŒrste ĂŒber Buchenholz gerĂ€uchert und luftgetrocknet, bis sie zum Verzehr geeignet sind.
www.kufstein.com/de/kulinarik/regionalitaet-kulinarik.html
Weihnachtszauber und Lichterglanz
Vorfreude ist bekanntlich die schönste Freude. Und so zelebriert man die zauberhafte Adventszeit im Kufsteinerland alljĂ€hrlich mit traditionellen BrĂ€uchen und Ritualen. Ein Besuch am Weihnachtsmarkt im Stadtpark von Kufstein gehört unbedingt dazu. WĂ€hrend die kleinen Besucher eine Runde mit dem Karussell drehen oder die Nostalgieeisenbahn bestaunen, lassen sich Mama und Papa Tiroler Schmankerl wie Zillertaler Krapfen und Kiachln schmecken. Punsch und GlĂŒhwein werden hier noch traditionell in schweren SteingutkrĂŒgen serviert. Nur ein paar Schritte weiter, oben auf der Festung Kufstein, können Besucher an den Adventswochenenden den âWeihnachtszauberâ erleben. In den historischen Kasematten der Festung prĂ€sentieren regionale Handwerker ihr ursprĂŒngliches Handwerk live, und in der âWeihnachtswerkstubeâ wird gebastelt. WeihnachtswĂŒnsche können beim âEngerlpostamtâ abgegeben werden.
www.kufstein.com/de/kultur/events-tirol/advent-im-kufsteinerland.html
Die Feiertagsstimmung wird gleich zu Beginn des neuen Jahres mit dem Fest der 1.000 Lichter verlĂ€ngert. Vom 3. â 5. Januar 2026 erstrahlen der Untere Stadtplatz und der Stadtpark in einem zauberhaften Lichterglanz. Eindrucksvolle Feuershows, spektakulĂ€re Lichtinszenierungen und Live-Musik erwarten die Besucherinnen und Besucher, dazu laden StĂ€nde mit regionalen Köstlichkeiten zum GenieĂen und Flanieren ein. www.kufstein.at/de/1-000-lichter.html
Purer Kulturgenuss: Tiroler Festspiele Erl
Mit dem Weihnachtsoratorium von J.S. Bach wird die Wintersaison des Festspielhauses eröffnet und endet mit dem Abschlusskonzert am 6. JĂ€nner. Neun hochkarĂ€tige Veranstaltungen stehen dazwischen auf dem Programm unter der Intendanz von Startenor Jonas Kaufmann, der 2024 die kĂŒnstlerische Leitung des Hauses, dessen Akustik als eine der besten Europas gerĂŒhmt wird, ĂŒbernommen hat. Freistehende WĂ€nde aus kanadischem Akazienholz, die ein Mitschwingen der Architektur ermöglichen und eine steil ansteigenden TribĂŒne, die auf jedem Platz eine hervorragende Sicht bietet, schaffen ein ganz besonderes Konzerterlebnis.
www.tiroler-festspiele.at

Winterliche Kulinarik im Sonnenalp Resort:
Genussphilosophie mit Weitblick
Pökeln, einkochen, fermentieren: Mit KreativitĂ€t, MuĂe und WertschĂ€tzung fĂŒr heimische Produkte konserviert man im Sternerestaurant Silberdistel auf der Sonnenalp das ganze Jahr ĂŒber die Aromen des Sommers.
Oben am Ofterschwanger Horn ist in der Nacht der erste Schnee gefallen. Beim morgendlichen Joggen drauĂen im Tiefenberger Moor knirscht der Raureif unter den Laufschuhen. Es wird Winter in den AllgĂ€uer Alpen. Eine besonders schöne Zeit im Jahr, um im FĂŒnf-Sterne Sonnenalp Resort auf dem weiten Sonnenplateau ĂŒber dem Illertal die Ruhe, die fantastische Natur und die alpine Fusion Cuisine des hauseigenen Sternerestaurants zu genieĂen. Und wĂ€hrend sich die GĂ€ste drauĂen in der kalten Winterluft Appetit fĂŒr ihr 7-Gang-MenĂŒ Weitblick anspazieren, hat man drinnen in der prall gefĂŒllten Vorratskammer des Gourmetrestaurants Silberdistel den Sommer konserviert. KĂŒchenchef Florian Wagenbach hat nĂ€mlich ein Faible fĂŒr die Kunst der Bevorratung. Und so wird in der Silberdistel-KĂŒche das ganze Jahr ĂŒber fleiĂig eingekocht, getrocknet, gedörrt, gepökelt, gebeizt und fermentiert. Das hohe Ziel: Kontrolliertes Haltbarmachen und Reifenlassen saisonaler Produkte.
Nachhaltigkeit in der Vorratskammer
Der leidenschaftliche Sternekoch fermentiert BĂ€rlauchkapern, Stachelbeeren, Zitronen oder Schwarzwurzeln. Letztere sogar mit Ăberraschungseffekt: Denn wer wĂŒrde vermuten, dass die unscheinbaren Wurzeln nach zweimonatiger Fermentation nahezu ungenieĂbar sind, nach vier Monaten deutlich an Aroma gewinnen und sich nach sechs Monaten als echtes Geschmackserlebnis entpuppen? Frische Sellerieknollen knetet Florian Wagenbach in einen Laib aus Salzteig ein und lĂ€sst sie ein ganzes Jahr lang trocknen. Ein aufwendiges Unterfangen, denn der Teig mĂŒsse anfangs tĂ€glich gewendet werden, um ihn geschmeidig zu halten und das Eindringen von Luft und damit das Verderben der Knolle zu verhindern. Zum Ende der Fermentation sei der Sellerie auf ein FĂŒnftel seiner ursprĂŒnglichen GröĂe geschrumpft und hart wie Stein. âPerfekt, um die Knolle Ă€hnlich wie einen TrĂŒffel zu hobeln und damit dem einen oder anderen Gericht einen raffinierten Twist zu verleihenâ, verrĂ€t der Sternekoch.
Autonomie in der SternekĂŒche
Die kluge VorratskĂŒche in der Silberdistel basiert auf groĂer WertschĂ€tzung fĂŒr Bauern und kleine Lieferanten aus der Region, einem nachhaltigen VerstĂ€ndnis von Kulinarik und dem Wunsch nach gröĂtmöglicher Autonomie: âUnser Ziel ist es, unsere Speisekammer so aufzubauen, dass wir alles selbst vorbereiten können, was wir in der SternekĂŒche brauchenâ, erzĂ€hlt Wagenbach mit einem Weck-Glas frisch angesetzter Kirschen in der Hand. Die werden demnĂ€chst auf dem Teller einem rosa gebratenen RehrĂŒcken Gesellschaft leisten. Haltbarmachen funktioniert aber nicht nur mit Obst und GemĂŒse. Die Reste eines gebeizten Rinderfilets werden zwei Tage lang getrocknet und als Beef Jerky zum Amuse bouche gereicht. SchlieĂlich hat man sich in der Silberdistel-KĂŒche auch dem Zero-Waste-Gedanken verschrieben. Eine Sorgfalt und Leidenschaft, die seit 2010 ohne Unterbrechung mit einen Michelin-Stern honoriert wird und mit drei Kochlöffeln im âSchlemmer Atlasâ und 16 Punkten bei Gault&Millau ausgezeichnet wurde.
Die kulinarischen HochgenĂŒsse der Sonnenalp können nun auch verschenkt werden: Der âGenuss-Passâ fĂŒr 229 ⏠enthĂ€lt vier Gutscheine, die fĂŒr ein 5-GĂ€nge-MenĂŒ im Gourmetrestaurant Silberdistel, HĂŒttenschmankerl auf der Weltcup-HĂŒtte, Klassiker aus der italienischen KĂŒche im Restaurant Seehaus am Golfplatz OberallgĂ€u und AllgĂ€uer GenusskĂŒche im Restaurant Waldhaus am Golfplatz Sonnenalp eingelöst werden können. HĂŒbsch verpackt, werden die GenusspĂ€sse direkt an die gewĂŒnschte Adresse noch rechtzeitig zu Weihnachten versendet.
Weitere Informationen und Tischreservierung unter www.sonnenalp.de/gourmetrestaurant-silberdistel bzw. restaurant@sonnenalp.de.; zum Genuss-Pass im Shop auf https://shopping.sonnenalp.de/shopping.

